Ohnmachtshappen

UnbenanntDieses Buch können Sie nur bei mir persönlich bestellen.

Preis: 9,90€ zzgl. Versand.
Auf Wunsch schreibe ich Ihnen gerne eine persönliche Widmung hinzu.

                      > Buch bestellen <


Aus dem Inhalt:

Eine Begegnung der besonderen Art.

Alltäglich, wie der Gang zum Bäcker. Nichts sagend, nicht einmal erinnerungswürdig, entwickelt sich über Jahre hin einer dramatischen emotional verhängnisvollen Lebenssituation.

Ein Mann, eine Frau, beide fest liiert, alles scheint geklärt, aber dennoch entwickelt sich Unerklärliches zwischen ihnen. In einem Sog nicht gelebter Gefühle, nicht ausgesprochener Gedanken, ständiger Interpretationen der Situation und verzweifelten Versuchen ihrerseits, all das zu erfassen und eines Konsens zu finden, hat sie mehr und mehr das Gefühl, den Verstand zu verlieren.

Nichts scheint erklärbar.
Immerzu wird sie durch seine ganz eigene Art ihr Häppchen der Aufmerksamkeit hinzuwerfen, in eine Aktion genötigt, auf die er aber nie eingeht.

Sie schöpft jede nur erdenkliche Möglichkeit aus, ihn zu einer Klärung zu bewegen, immer dabei bedacht darauf, ihn nicht zu brüskieren oder anderweitig in Bedrängnis zu bringen. Er reagiert nie. Fast nie.

Seine Reaktionen sind absurd, unangemessen und tief verletzend. Statt einer Lösung des Problems, bietet er weiterhin eine Plattform für Gefühle, für ein Zusammengehörigkeitsgefühl, für Nähe, die nicht fassbar wird.

In dem verzweifelten Versuch des verstehen Wollens, fängt sie an, diese Ohnmacht körperlich zu erleben, sie wird krank, schwer krank. Ein dramatisches Schauspiel an Fehldiagnosen, an medizinischer und menschlicher Inkompetenz, seitens der Ärzte, vollzieht sich.

Über 2Jahre ringt sie mit dem Leben, aber auch da wird er nicht tätig, trotz diverser Bestrebungen von außen, hier eine Klärung herbeizuführen. Abermals keine Reaktion seinerseits, trotz des Wissens darum, hier zur Heilung maßgeblich beitragen zu können. Sie entgeht wegen dieser Krankheit dem 11. September 2001 und beginnt damit, ihre Form der Sinnfindung und Lebenstauglichkeit neu zu definieren.

Erst nach weiteren Jahren der Demütigung und der Suche nach Antworten auf unzählige Fragen, wird er scheinbar zugänglich. Als man das Gefühl bekommt, nun sei es soweit, dass er endlich zu humaner Kommunikation fähig ist, zieht er einen vermeintlich endgültigen Schlussstrich.

Unerklärbar, unverständlich, nicht nachvollziehbar, einerseits erleichternd, dass ES endlich vorbei ist, fühlt man sich erschlagen von seinen Argumenten, seinen Vorwürfen ohnmäch